Krankengymnastische Behandlungen dienen z.B. der Behandlung von Fehlentwicklungen, Verletzungsfolgen und Funktionsstörungen der Haltungs- und Bewegungsorgane. Stabilisierende und Mobilisierende Übungen sollen die Beweglichkeit verbessern und den Muskeltonus regulieren. Krankengymnastik dient auch zur Kräftigung und Aktivierung geschwächter Muskulatur.
Von Therapeuten durchgeführter Teil der manuellen Medizin auf der Grundlage der Biomechanik und Reflexlehre zur Behandlung von Dysfunktionen der Bewegungsorgane mit reflektorischen Auswirkungen. Sie beinhaltet aktive und passive Dehnung verkürzter muskulärer
und neuraler Strukturen, Kräftigung der abgeschwächten Antagonisten und Gelenkmobilisationen durch translatorische Gelenkmobilisationen.
Anwendung einer gezielten impulslosen
Mobilisation oder von Weichteiltechniken.
Der Begriff „craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD)" umfasst eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Der Begriff Myoarthropathie sowie die englischsprachigen Ausdrücke „Temporomandibular Disorders" (TMDs) und „Craniomandibular Disorders" (CMD) entsprechen im Wesentlichen der oben genannten Bezeichnung.
Neurologische Krankengymnastik wird überwiegend bei so genannten Zentralen Bewegungsstörungen im Kinder- und Erwachsenenbereich eingesetzt. Die zentrale Bewegungsstörung ist ein Oberbegriff für alle Störungen der Haltungs- und Bewegungssteuerung, die auf einer Erkrankung oder Schädigung des Nervensystems beruhen. Diese können sowohl angeboren oder erworben sein.
Osteopathie ist eine eigenständige, ganzheitliche Form der Medizin, in der Diagnostik und Behandlung mit den Händen erfolgen. Osteopathie geht dabei den Ursachen von Beschwerden auf den Grund und behandelt den Menschen in seiner Gesamtheit
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